IHRE RECHTSANWÄLTIN FÜR ERBRECHT IN KRONSHAGEN BEI KIEL

Rechtsanwältin Dr. Weißleder berät und unterstützt Sie bei der Planung und Gestaltung der eigenen Erbfolge oder nach dem Eintritt eines Erbfalles bei der Auseinandersetzung des Nachlasses. Neben der rechtlichen Gestaltung wie z.B. dem Entwurf von Verträgen und Testamenten bietet sie Ihnen die außergerichtliche Interessenvertretung zur Vermeidung langwieriger Rechtsstreitigkeiten sowie die gerichtliche Wahrnehmung Ihrer Position.

Von dem Leistungsspektrum der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Weißleder umfasst ist auch die Beratung und Gestaltung von Vorsorgevollmachten zur Verhinderung der Bestellung eines Betreuers durch das Vormundschaftsgericht sowie die Vorsorge für den medizinischen Notfall, die Patientenverfügung.

Vor dem Erbfall

Gestaltung von Testamenten und Erbverträgen, insbesondere durch:

  • Gemeinschaftliches Testament (Ehegattentestament)
  • Enterbung
  • Erbeinsetzung, Ersatzerbeneinsetzung
  • Anordnung von Vor- und Nacherbfolge
  • Vermächtnisse und Zuwendungen
  • Berücksichtigung der Erbschafts- und Schenkungssteuer
  • Lebzeitige Übertragung, z.B. von Gesellschaftsanteilen
  • Schenkung
  • Bestattungsvorsorgevertrag

Nach dem Erbfall

  • Auseinandersetzung von Erbengemeinschaften
  • Auskunftsansprüche gegen Nachlassbeteiligte
  • Durchsetzung von Pflichtteils- und Pflichtteilsergänzungsansprüchen
  • Herausgabe- und Ausgleichsansprüche gegen Beschenkte
  • Testamentsanfechtung
Visitenkarte der Rechtsberatung Kiel Anwalt Dr. Weißleder im blauen Boot

Vorsorgevollmacht | Betreuungsrecht

Mit der Vorsorgevollmacht kann nicht nur bei altersbedingter Betreuungsbedürftigkeit vorgesorgt werden, sondern auch bei einer Hilfsbedürftigkeit aus anderen Gründen, wie z.B. bei Krankheit, Unfall oder auch Ortsabwesenheit. Die Beratung über letztwillige Verfügungen (z.B. Testament) zur Regelung der Vermögensverhältnisse nach dem Tode schafft Klarheit und Sicherheit für einen Fall der endgültigen Handlungsunfähigkeit des Erblassers, nämlich seinen Tod. Immer mehr wird den Menschen aber deutlich, dass auch vorübergehende oder endgültige Handlungsunfähigkeiten durch Unfälle, Krankheit und Alter entstehen können, für die es bis zum Tode und unter Umständen auch darüber hinaus Vorsorge zu treffen gilt in vermögensrechtlichen und in nichtvermögensrechtlichen Angelegenheiten, z.B. bei Erklärungen in Gesundheitsangelegenheiten und Entscheidungen zur Aufenthaltsbestimmung.

Naturgemäß bedarf es bei jeder Vollmachtserteilung des Vertrauens in den Bevollmächtigten und die Integrität seiner Person.

Patientenverfügung

Die moderne Medizintechnik wird von den Menschen als Segen und gleichzeitig als Fluch empfunden. Vor allem älteren Menschen macht sie oft Angst. Sie wollen nicht „Objekt“ der „Apparatemedizin“ werden. Sie wollen nicht im Dauerkoma oder bei hochgradiger Demenz durch künstliche Ernährung am Sterben gehindert werden, sie wollen menschenwürdig sterben.

Mit einer schriftlichen Patientenverfügung können einwilligungsfähige Volljährige vorsorglich festlegen, dass bestimmte medizinische Maßnahmen durchzuführen oder zu unterlassen sind, falls sie nicht mehr selbst entscheiden können. Damit wird sichergestellt, dass der Patientenwille umgesetzt wird, auch wenn er in der aktuellen Situation nicht mehr geäußert werden kann.